Sternenkinder

Als Sternenkinder werden im engeren und ursprünglichen Sinn Kinder bezeichnet, die mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm vor, während oder nach der Geburt versterben. Im weiteren Sinne wird Sternenkinder von betroffenen Eltern auch für solche Kinder verwendet, die mit mehr als 500 Gramm Geburtsgewicht sterben.

Der poetischen Wortschöpfung liegt die Idee zugrunde, Kinder zu benennen, die „den Himmel“ (poetisch: die Sterne) „erreicht haben, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken durften“.

Der Begriff Sternenkinder richtet den Fokus auf das Kind selbst, im Gegensatz zu solchen Begriffen wie Fehlgeburt und Totgeburt, die traditionell nicht nur für den Vorgang des Absterbens der Leibesfrucht, sondern auch für das abgestorbene bzw. verstorbene Lebewesen selbst verwendet werden. Er berücksichtigt die intensive Bindung, die vor allem viele Mütter und Väter bereits zum ungeborenen Kind entwickeln und die deswegen oft intensive und langanhaltende Trauer, die dessen Tod verursacht. Dieser gefühlsmäßigen Bindung widerstrebt die Bezeichnung Fehlgeburt oder Totgeburt für das verstorbene kleine Wesen und die diesen Worten zugrunde liegenden Ansichten und Verfahrensweisen. So wurden etwa Fehlgeburten mit dem Klinikmüll entsorgt.

Alternative Bezeichnungen für Sternenkind sind die Begriffe Schmetterlingskind und Engelskind, die aber weniger verbreitet sind.

 

Quelle: Wikipedia

Warum bin ich eine Elfe und nähe?

 

Claudia sagt:

Ich nähe diese Kleidungsstücke für die kleinen Seelen die sich entschieden haben zu den Sternen zurück zu gehen. Jedes einzelne Stück soll euch zeigen wie willkommen ihr  auf dieser Erde gewesen seid. Die mit voller Liebe genähten Sachen helfen euch zurück ins Licht!  Ich danke euch, kleine Seelen, dass ihr so mutig ward diese Reise auf unsere Welt gewagt zu haben. Ihr seid nie vergessen! 
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